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„Gute Konzepte sind wie Landkarten. Sie sind nicht die Wirklichkeit, aber sie erleichtern das Navigieren in der Wirklichkeit.“

ZIELSETZUNG

Wir sind der Überzeugung, dass gute Beratung ein theoretisches Fundament braucht, wenn sie mehr sein soll als die Weitergabe persönlicher Ansichten und Erfahrungen. Deshalb hat Peter May schon früh begonnen, theoretische Konzepte zum Verständnis von Familienunternehmen und zur Beratung ihrer Inhaber zu entwickeln.

Konzepte, die erklären, warum manche Familienunternehmen langfristig Erfolg haben und andere nicht.

Konzepte, die Ihnen konkrete Hilfestellungen anbieten. Die Ihre Unternehmerfamilie noch stärker und Ihr Familienunternehmen noch besser machen.

Schritt für Schritt ist so ein geschlossenes Beratungs-System entstanden, mit dessen Hilfe sich nahezu alle Fragen rund um das Familienunternehmen überzeugend beantworten lassen.

Die May-Methode ist die theoretische Grundlage der Arbeit von PETER MAY Family Business Consulting. Sie und ihre Bausteine werden aber auch von Kollegen erfolgreich angewendet und weitergetragen.

SYSTEM-BAUSTEINE DER MAY-METHODE

Die May-Methode ist ein umfassendes und geschlossenes theoretisches System zur Beratung der Inhaber von Familienunternehmen. Ausgehend von einem ganzheitlichen und integrierten Gesamtansatz (INTES-Prinzip) werden einfache und überzeugende Analyse-Instrumente und Strategiekonzepte entwickelt. Die May-Methode besteht aus folgenden System-Bausteinen:

GRUNDLAGEN

Überzeugende Konzepte brauchen eine einfache begriffliche Grundlage. Deshalb hat Peter May schon früh einfache Definitionen für die beiden Kernbegriffe Familienunternehmen und Unternehmerfamilie entwickelt.

Familienunternehmen im Sinne der May-Methode sind alle Unternehmen, deren dominanter Inhaber eine Familie mit einem generationsübergreifenden Unternehmerverständnis ist.

Unternehmerfamilien im Sinne der May-Methode sind alle Familien, die dominante Inhaber eines Unternehmens sind und dabei ein generationsübergreifendes Unternehmerverständnis verfolgen.

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Mit der Integrierten Eigner-Strategie (kurz: INTES-Prinzip)  hat 1997 alles angefangen. Ausgangspunkt ist die Erkenntnis, dass es nicht ausreicht, wenn der Unternehmer sein Unternehmen erfolgreich managt. Auch das sonstige Vermögen, die Unternehmerfamilie und die eigene Person müssen berücksichtigt und im Sinne eines Gesamtoptimums ausbalanciert werden, wenn der Erfolg stabil und nachhaltig sein soll.

Das INTES-Prinzip wurde zur theoretischen Grundlage der May Methode, unserer Arbeit und aller Aktivitäten der von Peter May 1998 gegründeten INTES Akademie für Familienunternehmen.

intes prinzip

Grundlagen und Wirkungsweise des INTES-Prinzips sind in den Büchern „Lernen von den Champions“ (Peter May, 2001 und 2004) und „Der Unternehmer als Chef, Manager und Privatperson“ (Peter May, 2006) ausführlich beschrieben.

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ANALYSE-INSTRUMENTE

Mit den drei Begriffsmerkmalen des Familienunternehmens (dominante Inhaberschaft, Familie und generationsübergreifendes Unternehmensverständnis) sind jeweils typische Vorzüge und Nachteile verbunden.

Die Family Business SWOT-Analyse (2012) benennt diese und ermöglicht auf dieser Grundlage eine Identifikation der individuellen Stärken und Schwächen, Chancen und Herausforderungen des Familienunternehmens.

Aufgabe darauf aufbauender Strategiekonzepte ist es, erkannte Stärken und Chancen in Wettbewerbsvorteile zu verwandeln. Und Schwächen und Herausforderungen mit wirksamen Gegenmaßnahmen zu begegnen.

swot analyse

Grundlagen und Wirkungsweise der Family Business SWOT-Analyse sind in dem Buch „Erfolgsmodell Familienunternehmen“ (Peter May, 2012) näher beschrieben.

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Kein Familienunternehmen ist wie das andere. Jedes ist eine individuelle Unternehmenspersönlichkeit. Und demzufolge mit individuellen Fragestellungen konfrontiert.

Um diese bestimmen zu können, hat Peter May 2008 das 3-Dimensionen Modell entwickelt.
Es erleichtert das Verständnis für die Besonderheiten des eigenen Familienunternehmens anhand von drei einfachen Fragestellungen:

  • Wem gehört das Unternehmen? (Inhaber-Struktur)
  • Welche Rolle(n) spielt die Familie im Unternehmen? (Governance-Struktur)
  • Wie und wo ist das familiäre Vermögen investiert? (Unternehmens-Struktur)


Aus der vorgenommenen Einordnung können in einem zweiten Schritt die mit dem festgestellten Typus verbundenen Schlüsselfragen abgeleitet werden.

Das 3-Dimensionen Modell ermöglicht Ihnen eine saubere Analyse Ihrer aktuellen Situation. Und zusätzlich die frühzeitige Identifikation der mit Veränderungen  verbundenen neuen Herausforderungen, z.B. im Nachfolgeprozess.

3 Dimension klein

Grundlagen und Wirkungsweise des 3-Dimensionen-Modells sind in dem Buch „Erfolgsmodell Familienunternehmen“ (Peter May, 2012) ausführlich beschrieben.

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STRATEGIE-KONZEPTE:

Die Unternehmer-Strategie (2001) ist ein persönliches Konzept für den Familienunternehmer.

Es basiert auf dem INTES-Prinzip und soll größtmögliche persönliche Wirksamkeit durch Optimierung und Ausbalancierung der vier zentralen Handlungsfelder Unternehmen, Vermögen, Familie und eigene Person sicherstellen.

Zu diesem Zweck werden für jedes Handlungsfeld einzeln und insgesamt eine Analyse der Ausgangssituation erstellt, Ziele definiert, Entscheidungen getroffen sowie Strategien zur Zielerreichung und Umsetzungsmaßnahmen festgelegt.

Grundlagen und Wirkungsweise der Unternehmer-Strategie hat Peter May in seinen Büchern „Lernen von den Champions“ (2001 und 2004) und „Der Unternehmer als Chef, Manager und Privatperson“ (2006) ausführlich beschrieben.


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Das Konzept der Nachfolge-Strategie (2015) folgt der gleichen Logik wie die Unternehmer-Strategie.

Die Orientierung an den vier Handlungsfeldern Unternehmen, Vermögen, Familie und Person - einschließlich rechtlicher und steuerlicher Aspekte - sowie der vierstufige Ablauf aus Analyse, Zielbestimmung, Entscheidung und Umsetzung ermöglichen eine Strukturierung und Reduktion der mit dem Nachfolgeprozess verbundenen Komplexität.

Grundlagen und Wirkungsweise der Nachfolge-Strategie sind von Peter May in einem Aufsatz des Buches „Nachfolge im Familienunternehmen“ (Peter May/Peter Bartels, 2015) näher beschrieben.

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Die Inhaber-Strategie (2008) stellt sicher, dass die Familie mit ihrer dominanten Inhaberschaft im Familienunternehmen verantwortlich und langfristig erfolgreich umgeht.
Das Konzept beruht auf Vorarbeiten des Schweizer Hochschullehrers Cuno Pümpin und der von Peter May bereits 1998 entwickelten Familien-Strategie, geht aber weit über diese hinaus.

Gemeinsam mit der Familie werden in einem moderierten Prozess folgende Fragen beantwortet:

1. Mitgliedschaft
Wer kann Inhaber des Unternehmens sein und wie gestalten wir die Inhaberschaft aus? Wer gehört noch zur Unternehmerfamilie und was bedeutet das?

2. Selbstverständnis
Welches Selbstverständnis, welche Ziele und welche Werte haben wir für unsere familiäre Inhaberschaft, unsere Familie und unser Unternehmen?

3. Inhaber-Geschäftsmodell
Welches Geschäftsmodell verfolgen wir und welche Rahmenbedingungen setzen wir für die strategische Entwicklung unseres Familienunternehmens und deren Finanzierung?

4. Corporate Governance
Wie nimmt die Familie Einfluss auf ihr Unternehmen und wie gestalten wir seine Governance?

5. Family Governance
Was tun wir, um die Familie zusammenzuhalten, verantwortliche Inhaberschaft sicherzustellen und die Familienmitglieder bestmöglich auf ihre Rollen in Unternehmen und Familie vorzubereiten?

6. Rollen
Welche Rollen gibt es? Was ist damit verbunden? Und wer übernimmt welche Rolle?

Die gefunden Ergebnisse werden in einem gemeinsamen Strategiepapier festgehalten, das auch die notwendigen Umsetzungsmaßnahmen enthält.

inhaber strategie haus

Grundlagen und Wirkungsweise der Inhaber-Strategie hat Peter May in seinem Buch „Erfolgsmodell Familienunternehmen“ (2012) ausführlich beschrieben.

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Familienunternehmen sind anders als andere Unternehmensformen. Deshalb brauchen sie auch andere Unternehmensstrategien, Finanzierungskonzepte und Governance-Strukturen.
Solche, die ihre spezifischen Stärken in Wettbewerbsvorteile verwandeln und ihre Schwächen begrenzen.

In seinem Buch „Erfolgsmodell Familienunternehmen“ (2012) hat Peter May solche Konzepte ausführlich beschrieben.

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