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Prof. Dr. Maximilian A. Werkmüller

*1969, verheiratet, drei Kinder, Rechtsanwalt | LL. M.

Maximilian A. Werkmüller

Maximilian Werkmüller berät Unternehmerfamilien bei der Vermögensstrukturierung und Vermögensnachfolge und gilt als anerkannter Experte für Stiftungsrecht und Family-Office-Management.

Nach seiner juristischen Ausbildung in Trier, Bonn und Münster arbeitete er zunächst als Syndikus für Erb- und Stiftungsangelegenheiten bei einer renommierten Düsseldorfer Privatbank. Im Jahr 2011 folgte er dem Ruf einer internationalen Unternehmerfamilie, die ihn bat, ihr deutsches Single Family Office zu leiten. Seit dem Jahr 2015 ist er als Rechtsanwalt tätig. Im Jahr 2019 trat er als Of Counsel in die Düsseldorfer Wirtschaftskanzlei SSP-LAW ein.

Maximilian Werkmüller ist Herausgeber und Mitautor eines inzwischen in vierter Auflage erschienenen Standardwerks zu Fragen des Family-Office-Managements und lehrt an der Allensbach-Hochschule in Konstanz als ordentlicher Professor im Masterstudiengang Finance die Fächer private Finanzplanung, Vermögensnachfolge und Family-Office-Management. Daneben ist er geschäftsführender Herausgeber des „Private Finance Praktikers“, einer im Finanz Colloquium Heidelberg erscheinenden Fachzeitschrift, die sich insbesondere an mittelständische Unternehmer wendet.

Sein Wissen sowie seine Erfahrungen, insbesondere im Bereich Family Office, bringt er seit 2020 auch als Partner bei der PETER MAY Family Business Consulting ein.

Sein Leitmotiv lautet: „Vertrauen ist die härteste Währung – nur der trusted advisor‘ ist sein Geld wert.“

 

 

Seine wichtigsten Veröffentlichungen

Aktuelle Maßnahmen des Gesetzgebers und der Finanzverwaltung zur Abmilderung der Folgen der Covid-19-Pandemie
aus: Private Finance Praktiker, Heft 05/2020

Neues zum Transparenzregister – Änderung der Verwaltungsauffassung zu eintragungspflichtigen Tatsachen bei Stiftungen
aus: Private Finance Praktiker, Heft 04/2020

Aktuelles aus der Rechtsprechung zu den Qualifikationsmerkmalen der Mitunternehmerschaft
aus: Private Finance Praktiker, Heft 03/2020

Viele wollen weg – Aktuelle Hinweise zur Vorbereitung des Wegzugs aus Deutschland in die Schweiz
aus: Private Finance Praktiker, Heft 02/2020

Family-Office-Management
(Hrsg.), Finanzcolloquium Heidelberg, 4. Auflage 2019

Die „satzungswidrige“ Verwendung von Stiftungsmitteln
mit Jan-Niklas Bittermann | aus: PrivateFinancePraktiker, Heft 01/2019

Die Übertragung von Unternehmensanteilen auf eine Familienstiftung
aus: ZEV, 2018

Verträge zugunsten Dritter auf den Todesfall im Lichte der EuErbVO: Probleme bei der lebzeitigen Übertragung von Vermögen „am Nachlass vorbei“?
aus: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV), 2016

Die Familienstiftung & Co. KG als Instrument der „kontrollierten" Vermögensnachfolge
aus: ZEV, 2015

Die Auswirkungen der Trennung auf das Ehegattenerbrecht
aus: FPR 2011

Der Fall „Mattner“ oder: Der zunehmende Einfluss der EuGH-Rechtsprechung auf das deutsche Erbschaft- und Schenkungssteuerrecht
aus: IStR, 2010

Haftungsbeschränkung und Schadensersatz beim Tod des Käufers im schwebenden M&A-Prozess
aus: Zeitschrift für Erbrecht und Unternehmensnachfolge (ZEV), Heft 1/2007

Der Erbfall als Störfaktor beim Unternehmenskauf
aus: Birk / Pöllath / Saenger (Hrsg.), Forum Unternehmenskauf 2006, Nomos-Verlag, 2007

Der Tod des Verkäufers beim schwebenden M&A-Prozess – rechtliche und steuerliche Aspekte
aus: Zeitschrift für Erbrecht und Unternehmensnachfolge (ZEV), Heft 12/2006

Der Unternehmensverkauf durch den Testamentsvollstrecker
aus: Zeitschrift für Erbrecht und Unternehmensnachfolge (ZEV), Heft 11/2006

Die inländische Holding als Vehikel zur rechtlichen und steuerlichen Optimierung der Vermögensnachfolge
aus: Zeitschrift für Erbrecht und Vermögensnachfolge (ZEV), Heft 9/2004

 

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